Tumorsuche
Deutschland
gehört zu den Ländern mit der höchsten
Lebenserwartung.
Jeder Mensch ist vermutlich besorgt, ob er dieses in Aussicht stehende
hohe Alter auch bei guter Gesundheit erlebt. Mit zunehmendem Alter
nehmen statistisch neben den Herz-Kreislauferkrankungen auch die
Tumorerkrankungen zu.
Je älter ein Mensch ist, desto länger wirken
bestimmte Schadstoffe auf
den Körper (z. B. Tabakrauch auf die Lunge) ein, desto
öfter haben sich
Zellen geteilt und umso eher kann bei der Entstehung von neuen Zellen
das Erbgut verändert werden und es zu einem unkontrollierten
Wachstum
kommen. In jeder Zelle befinden sich Substanzen, die für diese
Zelle
und das Organ, in dem sie sich befindet, typisch sind. Wenn diese
Zellen geschädigt werden (Entzündung, etc.) oder sich
massiv zu
vermehren beginnen (Tumorwachstum) werden erhöhte
Konzentrationen
dieser Substanzen im Blut messbar, man spricht von sogenannten Tumormarkern.
Wenn
einer dieser Tumormarker im Referenzbereich liegt, kann mit hoher
Wahrscheinlichkeit angenommen werden, daß keine Erkrankung
eines der
Organe vorliegt, für die der Tumormarker typisch ist. Es
werden jedoch
nicht alle malignen Erkrankungen durch eine Erhöhung der
Tumormarker
erfaßt, da die entarteten Zellen noch zu wenig sind, bzw. zu
wenig
Tumormarkersubstanz ins Blut freisetzen. Eine Erhöhung kann
neben den
Malignomen (bösartiges Wachstum) auch durch sogenannte
gutartige
Erkrankungen (Entzündungen, gutartige Tumoren, Polypen, etc.)
hervorgerufen werden.
Die Konzentration von Tumormarkern ist
von Mensch zu Mensch verschieden, aber beim Einzelnen über die
Zeit in
engen Grenzen gleichbleibend. Ein Anstieg wäre hier ein
Hinweis auf ein
frühes Tumorstadium, das in der Regel besser therapierbar ist
als ein
spätes Tumorstadium.
Wenn berechtigte Bedenken bezüglich der
Entwicklung eines Malignoms aufgrund von Alter, Rauchen,
Schadstoffexposition (z. B. Arbeitsplatz), Familienbelastung, etc.
bestehen, erscheint es sinnvoll, in regelmäßigen
Abständen bestimmte
Tumormarker zu messen, um über deren Verlauf (Anstieg)
eventuell ein
frühes Wachstum erkennen zu können.
Die im Tumorscreeningprofil
enthaltenen Untersuchungen sind nach den häufigsten
Tumorerkrankungen
bei Frauen und Männern zusammengestellt.
Bei der Frau werden
die Tumormarker CEA, CA 19-9, CA 72-4 und CA 549 für die Organe Brust, Ovar, Magen, Darm, Rektum, Lunge und Pankreas bestimmt.
Beim Mann
werden die Tumormarker CEA, CA 19-9, PSA und CYFRA 21-1 für die Organe Lunge, Magen, Darm, Rektum, Prostata und Pankreas bestimmt.
Vitamin B12 und Blutbild werden zur Beurteilung der Blutbildung
(Leukämie, Anämie) bestimmt. Die Analyse von Eisen
und Ferritin erlaubt
die Erkennung von Eisenspeicherstörungen bei
Tumorerkrankungen. Eine
Erhöhung von CRP (c-reaktives Protein) kann bei
Entzündungen auftreten.
Im Vorsorgeprofil Tumorsuche sind enthalten:
Laboruntersuchungen:
Großes Blutbild(Blutbildung), Vitamin B12 (Blutbildung), Eisen, Ferritin (Eisenstoffwechsel), CEA Tumormarker(Brust,Magen,Darm), CRP (Entzündung), CA 19-9-Tumormarker (Magen,Darm,Pankreas)
Frau:CACA 72-4-Tumomarker(Magen,Ovar,Bronchien),CA
549-Tumormarker(Brust)
Mann:PSA-Tumormarker(Prostata),CYFRA
21-1-Tumormarker(Lunge)
Ärtzliche Auswertung der Ergebnisse und ausführliche,
schriftliche Befundmitteilung.
Wir benötigen für die Untersuchung 3ml EDTA-Blut, 8
ml Serum
lichtgeschützt. Bitte fordern Sie die Untersuchungsmaterialien
mit
Bestellformular im Institut für Ganzheitsmedizin an.
Testdurchführung
Um den
Test bei Ihnen
durchführen zu
können,benötigen wir lediglich eine Blutprobe von
Ihnen.Diese lassen
Sie sich im Institut für Ganzheitsmedizin entnehmen.Sollten
Sie weiter
entfernt wohnen,schicken wir Ihnen das Teströchen zu. Sie
können dann
die Blutprobe bei einem Arzt Ihrer Wahl entnehmen lassen und schicken
diese zu uns.Wir arbeiten mit einem Speziallabor zusammen,das unter
wissenschaftlicher Leitung steht.
Die Testergebnisse und alles Wissenswerte erhalten sie innerhalb von 2
Wochen schriftlich zugeschickt.
Sie erhalten diese Untersuchung zum Komplettpreis von 159,00
EUR.